Frack und Frage
Lebendig begraben
»Es ist ein Riesengeschenk, dass wir in Berlin diese multiperspektivische Kulturszene haben, und die verspielt man gerade.«
Die sicherste Rendite ist der Genuss
Sie wollen das kennen (wenn Sie’s aushalten)
Hohe Kunst einer anderen Zeit
Zwickau und Kneifweh
Dirigent:innen Klavier Komponist:innen Kulturpolitik Musik & Politik Musik als Beruf Neue Musik Oper Orchester
Kolumnen
Albrecht Selge
Hundert 11
Murkel, Feenzauber, schroffe Klippen
Sterben ist Menschensache
Zeremonie der Nuancen
Holger Noltze
The Society of Music
Eine allgemeine Verlegenheit
In Abels’ Welt
Exerzitien in Zartheit
Volker Hagedorn
Rausch & Räson
Piaf und die Gänsehaut
Treffen am Südpol
Die letzte Diva
ANZEIGE
Audio der Woche

Das Terra Nova Collective und Vlad Weverbergh spielen das Presto aus Pieter van Malderes Sinfonie Nr. 26 in G Dur
Das Terra Nova Collective unter der Leitung von Vlad Weverbergh holt den lange Zeit in Vergessenheit geratenen flämischen Komponisten Pieter van Maldere, der Haydn, Mozart und Beethoven absolut ebenbürtig ist, aus dem Schatten der Musikgeschichte. Dass die Sinfonien des Komponisten jahrzehntelang für echte »Haydns« gehalten wurden, spricht für die Qualität seiner Werke. Mit dem ersten Album dieses dreiteiligen Projekts wird die versprochene Rehabilitation zur klanglichen Realität. Das Terra Nova Collective präsentiert systematisch die ersten verborgenen Meisterwerke aus dem legendären Haydn’schen Quartbuch und erweckt sie auf Originalinstrumenten zu neuem Leben.



















