Neben unerhörten Uraufführungen und seltenen Werken gibt’s beim saisoneröffnenden Berliner Musikfest auch die lukullisch-luxuriösen Programme. Wobei dieses lulu keineswegs bedeutet, dass es da nicht um Ewiges gehen kann. Aber es sind dann eben keine Geringeren als das London Symphony Orchestra und die Staatskapelle Berlin, die hier ihren je eigenen Bruckner beisteuern.
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