»Ein Theater muss die Möglichkeit haben, Gegenmacht zu sein.«
Bachfest Leipzig hält an der Einladung von John Eliot Gardiner fest
Murkel, Feenzauber, schroffe Klippen
Eine allgemeine Verlegenheit
»Die Zeiten sind schwierig und wir müssen schauen, was kommt.«
Vielleicht habe ich nicht genug getan
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Kolumnen
Albrecht Selge
Hundert 11
Sterben ist Menschensache
Zeremonie der Nuancen
Lortzing in der Traufe
Holger Noltze
The Society of Music
In Abels’ Welt
Exerzitien in Zartheit
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Rausch & Räson
Piaf und die Gänsehaut
Treffen am Südpol
Die letzte Diva
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Das Terra Nova Collective und Vlad Weverbergh spielen das Presto aus Pieter van Malderes Sinfonie Nr. 26 in G Dur
Das Terra Nova Collective unter der Leitung von Vlad Weverbergh holt den lange Zeit in Vergessenheit geratenen flämischen Komponisten Pieter van Maldere, der Haydn, Mozart und Beethoven absolut ebenbürtig ist, aus dem Schatten der Musikgeschichte. Dass die Sinfonien des Komponisten jahrzehntelang für echte »Haydns« gehalten wurden, spricht für die Qualität seiner Werke. Mit dem ersten Album dieses dreiteiligen Projekts wird die versprochene Rehabilitation zur klanglichen Realität. Das Terra Nova Collective präsentiert systematisch die ersten verborgenen Meisterwerke aus dem legendären Haydn’schen Quartbuch und erweckt sie auf Originalinstrumenten zu neuem Leben.


















