Wenn das Licht ausgeht
»Es ist nicht selbstverständlich, dass taube und hörende Künstlerinnen zusammenarbeiten.«
Wen bewegt diese Musik?
7.632 Schüler:innen hatten in Sachsen-Anhalt im ersten Schulhalbjahr keinen Musikunterricht
In Abels’ Welt
Dirigent:innen Klavier Komponist:innen Kulturpolitik Musik & Politik Musik als Beruf Neue Musik Oper Orchester
Kolumnen
Albrecht Selge
Hundert 11
Sterben ist Menschensache
Zeremonie der Nuancen
Lortzing in der Traufe
Holger Noltze
The Society of Music
Exerzitien in Zartheit
Ein Herr
Es ist nicht mehr sein Problem: »Macht eure Scheiße alleine«
Volker Hagedorn
Rausch & Räson
Piaf und die Gänsehaut
Treffen am Südpol
Die letzte Diva
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Audio der Woche

Das Trio E.T.A. mit dem Andante con moto aus César Francks Trio fis-Moll op. 1 Nr. 1
»Für uns ist das fis-Moll-Trio von César Franck Ausdruck jugendlicher Begeisterung, großen Selbstbewusstseins und einer fast überbordenden Lust am Leben, an der Musik und am Komponieren«, so beschreibt das Trio E.T.A. das Werk, dass sie jüngst für ihr neues Album un///known eingespielt haben. »Vielleicht wirkt es auf den ersten Blick überladen – wir empfinden es vielmehr als das freudige Ausbrechen eines jungen Komponisten, der etwas Eigenes sagen möchte und der mit jeder Note Hoffnung und seine Liebe zur Musik teilt. Aus unserer Sicht ist das Werk nicht nur kompositorisch klug und mutig gebaut, sondern ein Werk, das uns auf der Bühne das Gefühl völliger Freiheit gibt. Eine Freiheit, getragen von tiefer, grenzenloser Zuversicht.«
















