KI ist in Bayreuth allgegenwärtig. Im Café in der Sophienstraße hängen KI-Porträts von Richard Wagner mit kitschigem Emo-Eyeliner. Auf meinem Weg zum Festspielhaus sehe ich KI-Plakate für eine Art Dinosaurier-Rodeo. KI-generierte Schilder säumen die Straßen – für Frühstück, für Eis, für Falafel. Noch bevor der KI-Ring überhaupt anfängt, gelange ich zur Überzeugung: Die meisten Menschen haben ihre Kreativität offenbar an Computer abgegeben.
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