Veröffentlicht in250 Komponistinnen

236/250: Shirley Walker

Am 10. April 1945 wurde im kalifornischen Napa Shirley Rogers geboren. Ihre Mutter – sie hatte fünf Kinder zur Welt gebracht – arbeitete als Klavierlehrerin und wird auch ihre Shirley entsprechend musikalisch ausgebildet haben. Die junge Rogers trat schon während des Besuchs der Pleasant Hill High School, für die sie ein Musical nach Molieres Der […]

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237/250: Claudia Sessa

Claudia Sessa, wohl um 1570 in Mailand oder Umgebung geboren, ist die letzte musikalische Nonne unserer Serie – nach den großartigen Künstlerinnen Chiara Margarita Cozzolani (1602–1676/78), Isabella Leonarda (1620–1704), Lucrezia Orsina Vizzana (1590–1662), Vittoria Raffaella Aleotti (1575– nach 1646), Caterina Assandra (um 1590– nach 1618), Rosa Giacinta Badalla (1660–1710) und Alba Trissina (ca. 1590). Der […]

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235/250: Maddalena Laura Sirmen

Maddalena Laura Lombardini kam am 9. Dezember 1745 in Venedig zur Welt. 365 Tage voller musikalischer Höhepunkte, wenn man so will: In England wurde am 28. September des Jahres das Nationalhymnen-Arrangement God Save the King von Thomas Arne »uraufgeführt« (über den »wahren« Urheber der Melodie gibt es bis heute einen Streit). In London standen zwei […]

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234/250: Ludmila Ulehla

Die Unterschiede zwischen musiktheoretischer und kompositorischer Tätigkeit können marginal sein. Alle, die Musiktheorie studiert haben, müssen schon vor Beginn eines Studiums – auch, um beispielsweise die Aufnahmeprüfung einer Musikhochschule zu schaffen – mindestens partiell in der Lage sein, »im Stile von …« zu komponieren. Und wohl kein komponierender Mensch konnte sich je davor drücken, auch […]

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232/250: Guadalupe Olmedo

Einige Generationen vor Alicia Urreta (1930–1986) – bislang die einzige hier porträtierte Komponistin aus Mexiko – kam Guadalupe Olmedo zur Welt, genauer: am 19. Dezember 1853 in Toluca. Olmedo ist eine jener Komponistinnen, die offenbar derzeit wiederentdeckt werden. Die präzisesten Angaben zu ihrem Leben verbergen sich bezeichnenderweise in den »Shownotes« der Webseite mit der unten […]

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233/250: Cecilia Pereyra

Cecilia Pereyra kam 1977 in Buenos Aires zur Welt. In ihrer Geburtsstadt studierte sie Gitarre und Komposition am Instituto Universitario Nacional del Arte (I.U.N.A.) und schloss dieses Studium 2010 ab. Im selben Jahr erhielt sie ein Stipendium, mit dem sie ihre Studien bei den mexikanischen Avantgarde-Komponisten Gerardo Gandini (1936–2013) und Marcelo Delgado (*1955) fortführen konnte. […]

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231/250: Marguerite Casalonga

In den einschlägigen Online-Nachschlagewerken, wie auch in der wenigen, quasi lexikalischen Komponistinnen-Literatur sucht man den Eintrag »Casalonga, Marguerite« (beziehungsweise »Casalonga, Marie Marguerite Octavie Hélène Anne«) momentan noch vergeblich. Immerhin erfährt man, dass sie am 12. August 1865 in Paris geboren wurde und wohl am 21. August 1935 in Neuilly sur Seine starb (jedenfalls findet man […]

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230/250: Fredrikke Egeberg

Die am 23. November 1815 – wenige Tage vor dem bedeutenden Vertreter des Realismus Adolph von Menzel (1815–1905) – in Oslo (1624 bis 1924: Christiania) geborene Fredrikke Sophie Egeberg ist »erst« die dritte norwegische Komponistin dieser Serie – nach Anne-Marie Ørbeck (1911–1996) und Lene Grenager (*1969). Egeberg wurde schon im 19. Jahrhundert in einer Musikgeschichtsübersicht […]

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 229/250: Maria Frances Parke

Johann Christian Bach (1735–1782) hatte damals eine gute Zeit in Englands Hauptstadt. 1762 – zehn Jahre vor der Geburt von Maria Frances Parke (manche Quellen geben auch 1775 als Geburtsjahr an) in London – erreichte ihn die Nachricht, er solle zwei Opern für das berühmte King’s Theatre schreiben. Noch befand er sich in Mailand, ließ […]

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228/250: Lucia Quinciani

Wohl 1566 – also im Geburtsjahr des süditalienischen Komponisten und Mörders Carlo Gesualdo – kam Lucia Quinciani zur Welt; als eine einer ganzen Reihe von Renaissance-Komponistinnen, deren Existenz mehr oder weniger nur durch erhaltene, nicht pseudonymisierte, sondern mit dem jeweils realen Namen versehene Notendrucke beglaubigt wird. Quinciani ließ sich von dem Sänger und Komponisten Marcantonio […]

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