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FAT CREAM: »My mind to me a kingdom is«

Die heutige Ausgabe von Fat Cream ist inspiriert durch die aktuellen Ereignisse der letzten Wochen. Seit einigen Jahren kooperiere ich mit einem wunderbar modernen Arts Space in Istanbul, gelegen an der berühmten Fußgängerzone im Ausgehviertel Beyoğlu, unweit vom Taksim Platz und Gezi Park. In den letzten Wochen haben wir an einem neuen gemeinsamen Projekt gearbeitet, ein musikalisches Austauschprogramm zwischen Berlin und Istanbul.

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Gute Zeichen, schlechte Zeichen

Logos sind überall – sogar im Nirgendwo. Drehen Sie doch mal Ihren Kopf von links nach rechts, schauen Sie sich ein wenig um und zählen Sie die Logos, die um Sie herum schwirren. Wie viele haben Sie? Mehr als zehn? Mehr als zwanzig? Vielleicht sogar mehr als dreißig? Für die aktuelle Stilkritik haben wir uns […]

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FAT CREAM: CPE Bach: Symphonies, Concerto pour orgue et orchestre

Im späten 17. Jahrhundert entstand das erste private Opernhaus Deutschlands, in dem deutsch, italienisch und französisch gesungen wurde. Händel lernte hier sein Handwerk, und Telemann brachte es zur Meisterschaft und internationalem Ruhm als Opernkomponist. Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Sebastian Bachs zweiter Sohn, wurde 1768 Telemanns Nachfolger als städtischer Musikdirektor und entfaltete ebenfalls in Hamburg sein später weithin gerühmtes Genie zu voller Blüte. 

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CD-Cover

Ein zweiter Blick auf Plattencover. In dieser Ausgabe: Draußen in der Natur Text · Datum 8.6.2016 Lara St. John – Bach: The Six Sonatas & Partitas For Violin Solo »Nicht Bach – Meer soll er heißen!» Beethovens Zitat liefert ein einfaches, starkes Coverkonzept. Doch gerade als alles stimmte, die Pose, das Licht, der Leuchtturm-Name der […]

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FAT CREAM: Corelli: Sonate a Violino e Violone o Cimbalo op. V

Heute geht es wieder um einen Klassiker im dreifachen Sinn: Die Musik selbst wurde schon zu Lebzeiten des Komponisten für unsterblich erklärt, die Einspielung durch Sigiswald Kuijken Anfang der 80er Jahre trug wesentlich zur Wiederentdeckung dieses Repertoires bei und setzte schließlich durch ihren einzigartigen Stil Maßstäbe für die Interpretation barocker Geigenliteratur.

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Am Ende gibt es kein Gesetz. Alles muss offen sein.

Das Geschäft mit dem »schwarzem Gold« boomt, die Presswerke haben volle Auftragsbücher – die Labels entsprechend lange Wartezeiten –, und in den letzten zehn Jahren hat sich der Schallplatten-Absatz fast verfünffacht: gingen 2005 noch 0,4 Millionen Scheiben über die Ladentheke waren es 2015 bereits 2,1 Millionen Exemplare (Quelle). Nach Jahren der »vinylen Abstinenz« in den […]

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FAT CREAM: Luz y Norte

Der von der Kanalinsel Guernsey stammende Harfenist Andrew Lawrence-King hat Anfang der 1990er Jahre aus dem dürren Quellenmaterial von Akkordfolgen und Tabulaturen ohne Rhythmus ein mitreißendes Album konzipiert, das in seinem Einfluss auf Interpretation und Rezeption von Alter Musik kaum zu überschätzen ist.

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