Allseitiges Heimkehr-Empfinden, wenn Sir Simon Rattle die Berliner Philharmonie besucht. Vor allem, wenn er eines »seiner« Werke mitbringt, wie John Adams’ Harmonielehre. Dieses Mitte der 1980er entstandene Eklekto-Amalgam aus sogenanntem Minimalismus, sogenannter Spätromantik und sogenanntem Impressionismus (diese Etiketten sind ja ein Quark) ist ein Konzertsaal-Ereignis ersten Ranges – wenn es dem Publikum in Deutschland denn […]
