Veröffentlicht inInterview

»Man muss oft gar nicht so viel kaputt machen, um etwas zu verändern.«

Ein Orchesterkonzert in der Scheune, ein Performancespace in der alten Brennerei, eine Open-Air-Bühne im Gutshaus-Garten, ein heimeliger »Kokon« im Wald, ein temporärer Club, eine Kirche aus dem 13. Jahrhundert und mittendrin Dorfbewohner:innen, die mit Kaffee und Kuchen all die versorgen, die nur für ein Wochenende nach Bröllin kommen: So in etwa wird das sogenannte Schloss […]

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