Posted inInterview

»Ich wollte nie von einem Konzert zum nächsten reisen, das ist für mich eine Hölle.«

Das alte Verdikt, Rachmaninows Musik sei verkünstelter Gefühlsüberschuss – »gefühlvolle Jauche«, wie Richard Strauss gesagt haben soll – wirkt lange nach. Noch vor drei Jahren, zu Rachmaninows 150. Geburtstag, fühlten sich daher Paavo Järvi, Vladimir Jurowski und Francesco Piemontesi genötigt, sich für ihn in die Bresche zu werfen: »Hört diese Musik ohne all den Unsinn, […]

Sign up for newsletters

Get the best of VAN Magazin directly in your email inbox.

Sending to:

Gift this article