Veröffentlicht inInterview

»Ich kann nicht sagen: ›Ja, das Stück hat schon mein Opa im Radio gehört.‹« 

In einer Airbnb-Wohnung irgendwo in Zürich hat ein gutgelaunter 38-jähriger sein Smartphone fürs Zoomtreffen auf den Tisch gestellt, ein breitschultriger, bärtiger Typ im weißen T-Shirt, mit kurzen schwarzen Haaren und großem Lächeln. Es ist Pene Pati, Titelheld in der neuen Zürcher Produktion von Mozarts später Oper ›La clemenza di Tito‹. Vor einem knappen Jahrzehnt erst […]

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