Ist es nicht eine generelle Schieflage, dass in der Welt der Oper andauernd über Premieren gesprochen und geschrieben wird und fast nie über Dernièren? Fließen denn nicht bei den Letztaufführungen langjähriger Inszenierungen viel mehr Tränen? Vor dankbarer Trauer bei denjenigen, denen die Arbeit etwas bedeutete. Und vor Freude bei denen, die sich darüber ärgerten. Und […]
Schlagwort: Graham Vick
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Kein »und«, nirgends
No sleep till Bayreuth, last Tristan before Festspiele (alles Wichtige von dort dann in der VAN-Ausgabe am 7. August). Die Deutsche Oper Berlin zeigt zum Saisonschluss nochmal ihren Tristan in der Graham-Vick-Inszenierung von 2011, die mittlerweile ein Lieblingsgrollobjekt der »Das steht aber nicht im Libretto!«-Wagnerianer ist; für mich gehört sie zum Sinnigsten und Berührendsten, was […]
