»Ich spiele Haydn nach einem schwarzen Tag und spüre eine einfache Wärme in meinen Händen«, lautet der Anfang des Gedichts Allegro von Tomas Tranströmer. Ein paar Verse weiter heißt es: »Der Klang sagt, dass es die Freiheit gibt und dass jemand dem Kaiser keine Steuer zahlt. Ich schiebe die Hände in meine Haydntaschen und ahme einen nach, der die Welt gelassen betrachtet.«


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… berichtet über Musik und Kunst für Paper, die Washington Post, NPR, Gramophone und andere. Sie war Teil der Redaktion bei Time Out New York und WQXR/Q2 Music. Auf der Bühne der Brooklyn Academy of Music konnte man ihre Texte auch schon hören – beim Next Wave Festival. Seit 2020 ist sie festes Mitglied der VAN Redaktion. olivia@van-verlag.com