Zu den Werken des zwanzigsten Jahrhunderts, die mich jedesmal magisch ins Konzert ziehen, gehört (wie zum Beispiel auch Janáčeks Sinfonietta) die Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta von Béla Bartók. Zu den Bartók-Werken, die mich normalerweise weniger ins Konzert ziehen, gehört die langwierige Ballettsause Der holzgeschnitzte Prinz. Beide Werke gab es nun am selben Wochenende in Berliner Konzertsälen zu hören, mit zwei absoluten Chefs unseres Konzertlebens, einem amtierenden und einem ehemaligen, der Herzens-General-MD bleibt.
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