Der im Premierenjahr 2022 schmählich versenkte Ring des Nibelungen könnte sich noch zum Publikumsliebling mausern. Diesen Eindruck kann man heuer zumindest am Anfang gewinnen, als er sich von Neuem aus der Tiefe erhebt. Einhelliger Jubel fürs eröffnende Rheingold, und auch gegen die vielgescholtene Regie von Valentin Schwarz sind erstmal keinerlei Unmutsbekundungen zu vernehmen, weder im Saal noch in den umliegenden Festhügelgesprächen.
Jetzt abonnieren, um weiterzulesen.
Unbegrenzter Zugang zu allen aktuellen Artikeln und dem Archiv
VAN als unabhängiges Magazin wird maßgeblich über Abos getragen. Mit Ihrem Abo ermöglichen Sie unsere Arbeit und sichern die Zukunft von VAN.
