Hannovers Ballettdirektor Marco Goecke hat vergangenen Samstag in einer Premierenpause der Tanzkritikerin Wiebke Hüster Hundescheiße ins Gesicht geschmiert. Eine Gewalttat dieser Art vonseiten eines hochdekorierten Kulturschaffenden gegen ein:e Kritiker:in hat es in der Tanzgeschichte noch nicht gegeben, internationale Medien berichten mittlerweile darüber. Die Attacke an sich macht sprachlos, mindestens irritierend ist allerdings auch der weitere Umgang mit ihr.


Jetzt abonnieren, um weiterzulesen.

Unbegrenzter Zugang zu allen aktuellen Artikeln und dem Archiv

VAN als unabhängiges Magazin wird maßgeblich über Abos getragen. Mit Ihrem Abo ermöglichen Sie unsere Arbeit und sichern die Zukunft von VAN.


Sie haben schon ein Abo?

… schreibt als freiberufliche Musikjournalistin unter anderem für die Zeit, den WDR und den SWR. Nach dem Musikstudium mit Hauptfach Orgel und dem Master in Musikjournalismus promoviert sie am Institut für Journalistik der TU Dortmund im Bereich der Feuilletonforschung.