Welche Art Musik braucht es für einen Raum mit über 1.300 Plätzen, ja gar fast 1.900 Plätzen? Zwei Versuche sind zu erleben, zu besichtigen, zu behörigen dieser Tage in Berlin: einmal vom belgischen Komponisten Bernard Foccroulle an der Berliner Lindenoper, einmal von der britisch-deutschen Komponistin Rebecca Saunders an der Deutschen Oper in Charlottenburg. Beide auf ihre Weise eindrucksvoll, beide erhebliche Fragen aufwerfend, und zwar nicht im produktiven, hoffnungsvollen, zukunftsträchtigen Sinn, den offene Fragen ja haben können.
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