Die heißeste finnisch-holländische Verbindung seit Jari Litmanen bei Ajax Amsterdam sind Klaus Mäkelä und das Concertgebouworkest. Wenn der designierte Chefdirigent mit seinem künftigen Orchester auftritt (offizieller Leiter wird er erst 2027), dann wird Energie aus jeder Klangpore spürbar. Schön ist es, wenn Mäkelä jetzt bei seinem Auftritt in der Berliner Philharmonie das Orchester mal nicht Werke aufführen lässt, die eigentlich immer in Riesenapplaus münden (Mahlers 1. oder 3. oder 6.), auch keine großen B’s im Sinne von Beethoven, Bruckner, Brahms, sondern: Berio und Bartók.


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… lebt in Berlin, liebt Musik, schreibt Romane: u.a. ›Beethovn‹ (2020). Zuletzt erschien ›Silence‹. ✉️ KonzertgaengerBerlin@gmail.com