Am Ende bleibt er mit seiner Knickhalslaute unten im Graben sitzen, bei den Musikern der Kapelle. Packt schon mal die Noten zusammen, fertig zum Abmarsch. Vom Rang aus ist der Ud-Spieler Nassib Ahmadieh gut zu sehen. Vielleicht hatte man, aus Gründen der Abendspielleitungsroutine, schlicht vergessen, ihn auf die Bühne zu holen, ins Licht, wo all die anderen gerade lachend und einander umarmend ein Bad nehmen in dem nicht endenwollendem Applaus: der hochvirtuose Komponist und der besonnene Dirigent, die sechs Solisten, die sich selbst übertroffen haben, der Chor, Regisseur, Ausstatter.
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