Ursprünglich lag der Osten Ohios auf dem Gebiet irokesischer Stämme. Ende des 18. Jahrhunderts wurde der Landstrich verkauft und kolonialisiert. Im 19. Jahrhundert gründete ein – wahrscheinlich aus Liverpool stammender – englischer Töpfer eine Stadt, direkt an Ohios Ost-Grenze zu Pennsylvania (Osten) und West Virginia (Süden). Der Töpfer benannte die Stadt – wie viele aus Europa stammende Kolonialisten – nach seinem einstigen Heimatort. Da nicht allzu weit entfernt schon ein Liverpool existierte, entschied er sich für »East Liverpool«. Heute wohnen in East Liverpool über 10.000 Einwohner:innen, die auf eine große Geschichte des traditionellen Töpfer-Handwerks zurückschauen.
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