Nadine Dana Suesse wurde am 3. Dezember 1911 in Kansas City geboren. Früh unterrichtete man sie am Klavier. Und hier, am Klavier, muss sie eindrückliches Talent an den Tag gelegt haben. Bald tourte man mit ihr durch benachbarte US-Bundesstaaten. 1926 – Dana Suesse (ihr Name wird Englisch ausgesprochen – und zwar: »Sweese«) war 15 Jahre alt – zog sie mit ihrer Mutter nach New York City.

Vier Jahre nach Suesses Geburt (1915) war in einer Tageszeitung in Chicago erstmals das Wort »Jazz« prominent erwähnt worden. Und die 1920er Jahre waren nicht eben die schlechteste Zeit, um Jazz-Pianistin in New York zu werden. Doch für Dana Suesse ging es zunächst ganz »klassisch« zur Sache. Sie studierte Klavier bei einem der letzten großen Liszt-Schüler: Alexander Siloti (1863–1945), der als Komponist auf heutigen Konzertprogrammen leider nur noch als »Zugabenkomponist« mit seiner etwas nervig gewordenen Bach-h-Moll-Präludiumsadaption auftaucht.


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... ist Konzertveranstalter, Moderator, Komponist und Pianist. Er gestaltet innovative Konzertformate, arbeitet als Musik-Satiriker, schreibt Stücke für Solist:innen und Ensembles und Texte für VAN, die Wiener Philharmoniker, die New York Philharmonics und die Bamberger Symphoniker. 2019 war er als Schauspieler an der Volksbühne zu erleben.