Am Montag gab die Staatsoper Berlin ihr Programm für die Spielzeit 2019/20 bekannt. Anders als sonst entschied man sich dafür, das neue Programm im Netz zu veröffentlichen, ohne es auf einer Pressekonferenz vorzustellen. Es mag ein Versuch sein, unliebsamen Nachfragen zur Kritik am Verhalten ihres Generalmusikdirektors Daniel Barenboim aus dem Weg zu gehen. Einfangen wird das die Debatte, die sich am VAN-Beitrag vom 6. Februar entzündete, nicht. Wie geht es mit der Staatsoper weiter? Wir versuchen, die Diskussion und nach wie vor unbeantwortete Fragen zusammenzufassen.
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