»Rien ne vas plus!«, lautete das Fazit von Folkert Uhde im Krisenjahr 2020. Die Pandemie legt die Brüche der Kulturlandschaft offen – prekäre Existenzen, alte Hierarchien, fehlende Solidarität. Sein Appell: Die Krise müsse als Chance genutzt werden, einen »New Deal for Culture« zu verhandeln – mit fairer sozialer Absicherung, nachhaltigen Strukturen und einem neuen Verständnis von Kultur als Teil der Daseinsvorsorge. Fünf Jahre später blickt Uhde zurück – und stellt fest: Nichts hat sich in der Zwischenzeit verändert. Im Gegenteil.
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