Vor etwa einem Monat ging ein Gerücht um unter Opernfans in São Paulo: Die neue Inszenierung von Tristan und Isolde sei gestrichen. Als Regisseur Felipe Hirsch, der häufig am Opernhaus in São Paulo arbeitet, die Meldung bestätigte, war die Frustration groß, die Wagner-Oper war zweifellos das mit größter Spannung erwartete Ereignis der Saison, die Karten waren innerhalb weniger Stunden ausverkauft gewesen.
Jetzt abonnieren, um weiterzulesen.
Unbegrenzter Zugang zu allen aktuellen Artikeln und dem Archiv
VAN als unabhängiges Magazin wird maßgeblich über Abos getragen. Mit Ihrem Abo ermöglichen Sie unsere Arbeit und sichern die Zukunft von VAN.
