Hinter jeder Opernproduktion steckt eine Heerschar fleißiger Arbeiter*innen: La Traviata beispielsweise wäre nicht möglich ohne Waffenschmied und Kampftrainerin, Lichttechniker*innen, die Violettas letzte Atemzüge in einen schaurigen Schimmer tauchen, Perückenmacher und Kostümbildnerinnen, die die Pariser Halbwelt zum Funkeln bringen. Auch, wenn ihr Tun vielleicht nicht immer die Anerkennung findet, die ihnen gebührt: Wir sehen ihren Beitrag auf der Bühne. Im Gegensatz zur Arbeit der Korrepetitor*innen, die hinter verschlossenen Türen alles, was ihnen das Saisonprogramm vorschreibt, immer und immer wieder spielen – und deren Arbeit für das Publikum völlig unsichtbar bleibt.


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