2019 schrieb Janvier Murenzi Mata y’ amaraso, ein Stück zum Gedenken an den Völkermord an den Tutsi von 1994 in Ruanda. Murenzi lebt heute in Huye, im Süden des Landes. Der 62-Jährige ist Dozent an der University of Rwanda, wo er Sozialwissenschaften, Philosophie und Politik lehrt. Außerdem ist er Musiklehrer an der Rwanda School of Creative Arts and Music. In Mata y‘ amaraso verbindet er seine klassische Musikausbildung mit Texten auf Kinyarwanda.
30 Jahre ist es her, seit dem Völkermord in Ruanda eine Million Menschen zum Opfer fielen. Das Land hat in den letzten drei Jahrzehnten große Fortschritte gemacht, befindet sich aber nach wie vor in einem Prozess der Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte.
VAN sprach mit Murenzi über seine Komposition und die Bedeutung, die sie heute hat.


Jetzt abonnieren, um weiterzulesen.

Unbegrenzter Zugang zu allen aktuellen Artikeln und dem Archiv

VAN als unabhängiges Magazin wird maßgeblich über Abos getragen. Mit Ihrem Abo ermöglichen Sie unsere Arbeit und sichern die Zukunft von VAN.


Sie haben schon ein Abo?

… schreibt für Printmedien, Radio und Podcasts und lebt in Vermont.