Norman Lebrechts Buch Who Killed Classical Music? erschien 1996 und erzählt unter anderem eine Anekdote über einen Dirigenten, der gewohnheitsmäßig Minderjährige missbrauche, dafür bereits mehrmals verhaftet worden sei, aber von seinem Agenten, von Anwälten und der Führungsriege der Klassikwelt stets geschützt würde. Der Täter trat bei Lebrecht unter einem Pseudonym auf, allerdings machte schnell das Gerücht die Runde, dass es sich dabei um James Levine handelte.


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