»Die Herausforderungen sind, wenn es um den Klimawandel geht, im gesamten Kreativbereich ähnlich. Deswegen ist es Quatsch, zu versuchen, das alleine zu lösen«, erklärt Jacob Sylvester Bilabel am Telefon. Er hat bisher vor allem bei Transformationsprozessen in der Welt der Pop-Musik mitgewirkt, als Gründer der Green Music Initiative, dem »Max-Planck-Institut für Festivals«, wie er es nennt. Die Initiative versteht sich als europaweites Forschungs- und Innovationsnetzwerk für den Kreativsektor. So setzt sie Projekte mit Festivals wie unter anderem dem Melt oder dem Tollwood-Festival um, führt aber auch, neben vielem anderem, ein von der Europäischen Kommission finanziertes Energieeffizienzprogramm durch. Hierbei wurden in allen europäischen Ländern Energieberater*innen ausgebildet, die jetzt vor Ort Spielstätten unterstützen können.
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