Bo Skovhus ist kein Typ, der zuerst nach Wohlklang sucht. 1962 in Dänemark geboren, Wahlwiener seit Jahrzehnten, hat der Bariton besonders die großen Zerrissenen mit existentieller Präsenz konturscharf gemacht, von Wozzeck bis Lear – und viele neue Opern mit auf den Weg gebracht. Jetzt ist er »Ich« in der Zürcher Schnittke-Produktion Leben mit einem Idioten (Premiere ist am 3. November), es folgen drei Opern von Zeitgenossen: Kurtág, Dusapin und Chin. Eine Begegnung.


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…lebt als Buchautor, Journalist und Musiker in Norddeutschland. Er studierte Viola in Hannover, war Feuilletonredakteur in Hannover und Leipzig und ist seit 1996 selbstständig als Autor u.a. für ZEIT und Deutschlandfunk. Im Rowohlt Verlag erschienen von ihm »Bachs Welt« (2016), »Der Klang von Paris« (2019) und »Flammen. Eine europäische Musikerzählung 1900–1918« (2022). Ein viertes Buch ist in Arbeit.