»Aber das Beethoven-Konzert spiele ich mit Abstand am häufigsten, bis heute über 300 Mal«, sagt Christian Tetzlaff im Interview. »Das würde auch mich zu den meisten poetischen Vergleichen und Konstruktionen verleiten. Oder zu einer Interpretationskritik. Bei ganz wenigen Stücken hat Beethoven gesagt: ›Wenn Sie wissen wollen, worum es geht, lesen Sie Shakespeares Sturm!‹ Die poetischen Bilder und das Unausgesprochene sind glaube ich bei ihm trotzdem ziemlich konkret.«
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