Am Sonntag feierte Das grosse Feuer, die neue Oper von Beat Furrer, am Opernhaus Zürich Premiere. Unter der Regie von Tatjana Gürbaca und nach einem Roman der argentinischen Autorin Sara Gallardo erzählt das Werk, das von Furrer selbst dirigiert wurde, die Geschichte des indigenen Schamanen Eisejuaz, dessen Gemeinschaft und Wesen durch eine von außen aufgezwungene Religion und den Kapitalismus zerstört werden.
Ty Bouque und Jeffrey Arlo Brown nehmen Das grosse Feuer gemeinsam am Tresen auseinander.
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