»Ich war das Kind sehr liebenswerter, aber völlig überforderter Eltern. Beide lebten in einem fortwährenden Zustand der (meist emotionalen) Unpässlichkeit. Dafür gab es Gründe: Beide waren viel zu früh auf die Welt gekommen. Der Kopf meines Vaters war so klein, dass er in einen Becher gepasst hätte. Man wickelte ihn in Watte ein und gab ihm Schnaps zu trinken, was vielleicht zu seiner späteren Alkoholabhängigkeit führte.« So beschreibt die am 6. April 1911 in Gerrards Cross (zwischen Windsor im Süden und Watford im Norden gelegen) geborene Phyllis Margaret Duncan Tate ihre ersten Lebensjahre.
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