Nina Simone, am 21. Februar 1933 in der winzigen Stadt Tryon in North Carolina geboren, ist bis heute als Jazzsängerin, Jazzpianistin, Songschreiberin und Bürgerrechtlerin unvergessen. Auf einer sehr ansprechend gestalteten, ihr gewidmeten Seite lesen wir: »Sie war eine der außergewöhnlichsten Künstlerinnen des zwanzigsten Jahrhunderts, eine Ikone der amerikanischen Musik. Sie war eine vollendete musikalische Geschichtenerzählerin, eine – wie Sie später selbst erfahren sollte – Griotte, die ihr bemerkenswertes Talent nutzte, um mit einem großartigen Werk ein Vermächtnis der Befreiung, Ermächtigung, Leidenschaft und Liebe zu schaffen. Sie verdiente sich den Beinamen ›Hohepriesterin der Seele‹, denn sie vermochte, einen Zauber zu vermitteln, der so verführerisch und hypnotisch war, dass die Zuhörenden beim Erleben dieser Künstler Zeit und Raum – und quasi überdies sich selbst – vergaßen.«


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... ist Konzertveranstalter, Moderator, Komponist und Pianist. Er gestaltet innovative Konzertformate, arbeitet als Musik-Satiriker, schreibt Stücke für Solist:innen und Ensembles und Texte für VAN, die Wiener Philharmoniker, die New York Philharmonics und die Bamberger Symphoniker. 2019 war er als Schauspieler an der Volksbühne zu erleben.