Erinnern wir uns an die dystopischen Zustände am Anfang der Coronapandemie, kommen dabei oft ganz bestimmte Bilder hoch. Für mich sind es die Berliner Skateparks, die scheinbar über Nacht mit Absperrband versehen waren, als wären sie Tatorte, an denen sich Grausames ereignet hat. Im Frühling 2020 waren die Tage lang und leer: Arbeit, Alkohol, ab ins Bett. Man tat, was man konnte, um aus der Wohnung zu kommen. Ich traf mich deshalb mit meinen Freunden statt auf den Skateparks an leeren Parkplätzen und -häusern.
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