»16,3 Millionen Menschen machen in ihrer Freizeit Musik und leisten in Chören, Orchestern und Musikvereinen einen wertvollen Beitrag zur kulturellen Vielfalt und Integration, aber sie stellen auch eine immense Wirtschaftskraft dar. Das wollen wir mit mehr repräsentativen Zahlen belegen und so der Politik und Öffentlichkeit beweisen, welchen wichtigen Stellenwert die Amateurmusik in Deutschland einnimmt.« So erklärt der Bundesmusikverband Chor & Orchester e. V. (BMCO) den Hintergrund einer neuen Studie, an der Amateurmusiker:innen von der Schulband bis hin zum Kirchenchor und auch die, die nur »zuhause oder bei privaten oder geselligen Anlässen im Familien- oder Freundeskreis« musizieren (und deren Eltern), aber auch die entsprechenden Ensembles und Verbände teilnehmen können. Abgefragt wird, wie viel Geld in »Instrumente, Proberaummieten, Kostüme, Ausbildung, Fortbildungen und vieles mehr« investiert wird. Die Veröffentlichung der Ergebnisse ist für Herbst 2026 geplant.
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