Neulich hörte ich im Berliner Boulez-Saal ein Konzert bestehend aus Solo- und Duo-Stücken von Mozart und Schubert, Unsuk Chin, Nadia Boulanger und Brahms mit Nils Mönkemeyer und einem zwischen Hammerklavier und modernem Konzertflügel wechselndem William Youn. Aufgewachsen in Südkorea, mit 13 Jahren Umzug nach Boston, eine auf Musik spezialisierte Schule, dann Studium in Hannover. Mittlerweile lebt Youn in München, ich traf ihn zum Gespräch in Berlin.
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