5:1008 ist bei zugegeben fehlendem Überblick ein schlechtes Verhältnis, 5 aber eine gute Zahl: Aristoteles verband sie mit den Sinnen – Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten. Insofern passt sie gut zu VAN. Hier darf Musik jede Woche synästhetisch denken.


Jean-Guihen Queyras und sein Cello.

Eines von vielen, klingenden Interviews.

»Ich habe mir lange nicht zugetraut, Musik zu spielen, die extrem kraftvoll ist, ich bin ohnehin nicht so gebaut, und meine Ästhetik ist es auch nie gewesen.« Ein leichtfüßig-rührendes Interview mit Jean-Guihen Queyras, das in etwa so klingt, wie sein Cello.


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... hat französische und deutsche Literatur sowie Kulturmanagement in Bonn, Paris und Hamburg studiert. Heute arbeitet sie als freie Journalistin, Kuratorin und Dramaturgin im Bereich klassischer Musik. Unter anderem ist sie für die Donaueschinger Musiktage oder die Elbphilharmonie tätig, kuratiert die Philosophiereihe »Bunkersalon« mit dem Ensemble Resonanz, entwickelt die globale Konzertreihe »Outernational« und schreibt für das VAN Magazin.