Das Moskauer Konservatorium, Großer Saal. Bis Neujahr sind es nur noch wenige Tage. Die Zeit der Nussknacker-Vorstellungen und der überteuerten Eintrittskarten ist eine des Sehens und Gesehenwerdens. Natürlich kann man sich auch weiterhin mit diesem verknöcherten Mainstream zufriedengeben, aber die Moskauer und deren Gäste haben längst ein Näschen für neue Trends entwickelt. Vor allem, wenn sie ihnen so mundgerecht serviert werden wie im Fall von Teodor Currentzis.


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