Vom stetig wachsenden Universum der Musik war hier in den vergangenen drei Wochen die Rede, und davon, wie die Musikpädagogik auf diese Entwicklung reagieren solle.Zwei Professoren sind zu Wort gekommen, die ihre Raumstationen offenbar in weit voneinander entfernten Galaxien dieses Universums eingerichtet haben. Und dazwischen eine Studentin, die sich ganz schön strecken muss, um Sichtkontakt zu den beiden Außenposten herzustellen.Heute nun eine Stimme aus der Schulpraxis. Ich bin Grundschullehrer in Bielefeld, verfolge die Diskussion um ›guten‹, Teilhabe ermöglichenden Musikunterricht schon seit etlichen Jahren (wenn auch aus zunehmender Entfernung) und möchte von der Grundschul-Bodenstation in die unendlichen wissenschaftlichen Weiten hinausrufen: Alles roger! Oder fast alles! Und wenn nicht, dann liegt es nicht immer an euch!
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