Kit Armstrong – kein Wunderkind mehr, aber immer noch Wunder – sei der einzige Musiker, der direkten Zugang in Beethovens Kopf habe, erklärt sinngemäß Dirigent Jan Caeyers vor dem Konzert: Hier sitze quasi Beethoven selbst am Klavier. Einem so profunden Euphoriker wie Caeyers nimmt man solchen Überschwang gern ab. Und auch dem gepriesenen Wunder Armstrong (der sowas nie von sich behaupten würde), wenn man ihn gleich darauf in Beethovens erstem Klavierkonzert erlebt.
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