Das hier ist eine Leidensgeschichte. Ich habe gerade einen Wettbewerb hinter mir, bei dem ich nach einer herrlich abstrusen Darbietung – um neun Uhr in der Früh! – wenig überraschend nach Hause gehen durfte und muss darum zugeben, dass dieser Artikel nicht ohne Voreingenommenheit entsteht. Wenn ich von falschen Tönen schreibe, meine ich damit kleine Unkonzentriertheiten, die während eines Vorspiels passieren, nicht technisches Unvermögen. Ich spreche von jenen falschen Tönen, wie wir sie bei Cortot, Richter und Gilels, Schnabel und Horowitz zuhauf hören können.
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