Die Musik von Enno Poppe ist sprudelnd, schrill und teilweise auf eine charmante Art hässlich. Ich treffe den Komponisten und Leiter des Berliner Ensemble Mosaik an einem sonnigen Nachmittag im Café der Berliner Akademie der Künste. Ich bin zu früh dran und verwechsle aus der Entfernung eine rothaarige Frau mit dem Komponisten.
VAN: Haben Sie das Meme ›Hans Zimmer nails Enno Poppe‹ schon gesehen?
Enno Poppe: Ja, ich finde es großartig. Da bin ich auch ein bisschen stolz drauf.

