Ein Besuch in einem Musiktherapieprogramm der US Army
Wie seltsam es ist, älter zu sein als ein Army Specialist. An einem grauen, nieseligen Tag in Fort Campbell, Kentucky, kämpft eine 24-jährige Feuerwehrfrau mit braunen Haaren, einem blassen Teint und einem Hang zu selbstironischem Humor auf einem kleinen Keyboard mit einer zweihändigen C-Dur-Tonleiter. Während ich ihrem blonden Lehrer, einem Mitglied der Militärkapelle der 101st Airborne Division namens Richard, dabei zusehe, wie er ihr zeigt, wo und wie sie den Daumen untersetzen muss, erinnere ich mich an mein eigenes frühes Unbehagen im Klavierunterricht. »Das sieht lächerlich aus«, sagt sie.

