İpek İpekçioğlu ist eine der angesagtesten Djanes der Berliner Clubwelt (DJ Ipek), kämpft für die türkische LGBTI-Szene und outet sich jetzt auch noch als Klassische-Musik-Fan. Ende des Monats bringt die »Queen of Eklektik BerlinIstan« bei einem Festival im Radialsystem die türkische Künstler-Diaspora Berlins zusammen (#displaced – #replaced). Vom 28.–30. Juli gibt es Neue Musik, Electronics, Tanz-Performances, Video-Collagen und Clubnächte im Kater Blau. Während Erdoğan nichts anderes als die nächste Säuberungswelle ankündigt, unterhalten wir uns über Fragen der Entortung, die Angst vor Repression – und die musikalischen Vorlieben von Deutschländern und Türkeideutschen.


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... hat französische und deutsche Literatur sowie Kulturmanagement in Bonn, Paris und Hamburg studiert. Heute arbeitet sie als freie Journalistin, Kuratorin und Dramaturgin im Bereich klassischer Musik. Unter anderem ist sie für die Donaueschinger Musiktage oder die Elbphilharmonie tätig, kuratiert die Philosophiereihe »Bunkersalon« mit dem Ensemble Resonanz, entwickelt die globale Konzertreihe »Outernational« und schreibt für das VAN Magazin.