Musik- und Theater-Marathons, nächtliche Demütigungen und vielversprechende Partys: Liudmila Kotlyarova reiste zum Diaghilev-Festival nach Perm. Während sie den Postfestival-Kater zu vertreiben versucht, lesen wir uns durch ihre Festivaltagebücher.

Wenn man Teodor Currentzis auf die Unzugänglichkeit seiner Moskauer Konzerte für einfache Musikliebhaber anspricht, lädt er gerne alle nach Perm ein: Dort seien die Tickets billiger und die Luft irgendwie sauberer. Zu den schönsten Früchten, die die Stadt im Ural durch Currentzis’ kreativen Geist austrägt, zählt das jährliche Diaghilev Festival. Das weltmeisterschaftliche St. Petersburg Mitte Juli für das fast 2000 km östlich liegende Perm zu verlassen, fällt nicht leicht. Wer aber bereit ist, für ein paar Tage auf Schlaf zu verzichten, bekommt hier wirklich Erstaunliches geboten.

Ich komme am 15. Juni in Perm an, am Morgen nach der Premiere von Honeggers Jeanne au bûcher, inszeniert von Romeo Castellucci und Teodor Currentzis. Die Stadt ist grau und sieht bestenfalls wie Bielefeld aus. An jeder Ecke hängen Festivalplakate und erwecken den Eindruck, als passiere hier abgesehen vom Diaghilev Festival gar nichts. Anders als in Salzburg kennen die meisten Einwohner des »russischen Salzburg« (so warb man früher für das Event) die örtliche Oper und das Festival; hin und wieder stoße ich auf Volontär*innen aus Moskau und Sankt Petersburg und Theatertouristen aus allen Städten Russlands. Bald merke ich: Hier geht es nicht ums Ausruhen. Das Motto »nicht schlafen«, das Alain Platel für seine Mahler-Choreographie wählte, ist Programm: Konzerte und Performances folgen unmittelbar aufeinander und werden durch ein umfangreiches Begleitprogramm ergänzt.

Öffentliche Meisterklassen und kreativer Austausch

Schon am ersten Tag werde ich von einigen begeisterten Festivalgästen zu einem Workshop Vitaly Polonskys geschleppt. Die Auszeichnung des MusicAeterna-Chores zum Chor des Jahres katapultierte auch dessen Chorleiter ins Rampenlicht. In einer Chorklasse des Theaters empfängt er gut drei Dutzend Laien mit einer geöffneten Partitur Honeggers und lehrt sie geduldig, die wichtigsten Leitmotive des Oratoriums im Kanon zu singen. Leider nicht sehr lange, denn gleich danach folgt das gefragteste Event des Tages – eine offene Meisterklasse für junge Dirigenten, geleitet von Currentzis höchstpersönlich.  

Studenten, exaltierte Damen, Theatergäste und das Fernsehen – diesmal empfängt den Dirigenten ein vielfältigeres Publikum als bei seinem herbstlichen Workshop. Ohne lange auf seinem roten Thron zu bleiben, arbeitet er ausgiebig – mindestens drei Stunden lang – mit jedem der drei jungen Dirigenten an Mahlers Vierter. Irgendwann ermuntert er sie, sich näher an ihn heranzusetzen, eigene Bilder einzubringen und die körperliche Beklemmung loszuwerden. »Kommen Sie aus St. Petersburg?«, fragt er den zweiten Teilnehmer. »Man sieht Ihnen das an, aber als Nachfolger unserer Schule sollten Sie kapieren, was Sie riskieren, wenn Sie sich von einem strengen System prägen lassen.«

Foto © Marina Dmitrieva
Foto © Marina Dmitrieva

In Russland gibt es eine weit verbreitete Vorstellung von einer »Déformation professionnelle«, die sich beim Studium an den Konservatorien einschleicht: Musiker*innen und Sänger*innen erwerben dort zwar eine gute professionelle Technik, bleiben aber emotional angespannt und ängstlich. Es ist daher nicht überraschend, dass Currentzis die ziemlich primitiven, aber körperlich unbeschwerten Aufführungen der Truppe des polnischen Zentrums Jerzy Grotowskis so hoch schätzt, die während des Festivals Chorsänger*innen des Theaters und Student*innen Gesangstechniken und Schauspielkünste zu vermitteln sucht. Beim Abschlusskonzert des offenen Chores werden die Gospels und Spirituals nicht nur von den Chorsänger*innen gesungen, ein guter Teil der Halle schließt sich ihnen an.

Teamgeist und Cheerleader

Kurz vor dem Festival gab Teodor Currentzis dem russischen Meister des klassischen Journalismus, Vladimir Pozner, ein Fernsehinterview. Dessen Sendung erscheint gegen Mitternacht an einem Wochentag und dient als Alibi-Veranstaltung für einen unabhängigen Journalismus im Ersten Kanal des staatlichen Fernsehens. »Was mögen Sie am wenigsten?« fragte Pozner Currentzis. »Unschönheit« [Nekrasivost’]«, antwortete dieser mit einer Wortneuschöpfung, und meinte damit Widersprüche zwischen dem Inneren und dem Äußeren eines Menschen. Und nun sehe ich in Perm zahlreiche Körper in T-Shirts mit dem Aufdruck Nekrasivost’; darunter sind Mitarbeiter der gemeinnützigen Aksenov Family Foundation und andere dem Maestro nahestehende Leute.

Die 2011 von Currentzis in »Diaghilev Festival« umbenannten und etwas umgestalteten »Diaghilev-Jahreszeiten« seien manchen örtlichen Currentzis-Kritikern zufolge schon lange nicht mehr von Diaghilevs Prinzipien geprägt, sondern dienten einzig und allein der künstlerischen Verwirklichung des neuen Festivalleiters. Immer wenn ich mich in den Currentzis-Kosmos begebe, stellt sich mir die Frage: Wie nah sind sich Kritik und PR mittlerweile? Die Aura eines Currentzis scheint so blendend und verführerisch zu sein, dass seine Arbeit fast nie mehr hinterfragt wird. Diese traurige Entwicklung führt dazu, dass ich beim Festival Kritiker sehe, die nicht als unabhängige Beobachter, sondern als Propagandisten des Maestro-Kults auftreten: Ich schliesse mich einer Diskussion über die Jeanne-Produktion an und höre von deren Moderator, einem Theaterkritiker, »warum wir gerade ein echtes Meisterwerk gesehen haben«. Beim Künstlergespräch mit dem Komponisten Alexey Retinsky trägt die Moderatorin, eine Musikkritikerin,  ein T-Shirt mit Currentzis-Konterfei. »Es ist schon so viel gezeigt worden, dass es scheint, es gäbe nichts mehr zu sagen«, sagt sie. »Aber Teodor wird nächstes Jahr sicher auf etwas Neues kommen.«

Wie wir zu einem nächtlichen VIP-Konzert durchzuschlüpfen versuchten

Es gibt eine Kunstgalerie am Ufer der Kama, die wohl zu den angesagtesten VIP-Stätten der Stadt gehört. In beeindruckender Akustik gibt Currentzis hier Konzerte für ca. 100 Gäste.  Die Tickets werden zu 99% über interne Kanäle vergeben. Heute Nacht singt man hier die marianischen Antiphonen Alexey Retinskys. Am Ende des Konzerts wird eine Tasse Bohnenkaffee gereicht, danach geht es auf einen Spaziergang entlang der Kama, kurz vor Sonnenaufgang.

Zwei Uhr nachts. Alle Ticketinhaber sind bereits drinnen, der glücklose Rest tritt draußen hartnäckig von einem Fuss auf den anderen in Erwartung eines Wunders. Am Einlass wiederholt man gebetsmühlenartig, dass niemand mehr reingelassen wird, der nicht auf der Gästeliste steht. Die Stimmung um mich herum oszilliert zwischen Spannung und Demütigung. Zum Kreis der wartenden Enthusiasten gehören zahlreiche Teilnehmer des Workshop-Programms für Student*innen, Komponist*innen aus Moskau und Zypern, MusicAeterna-Musiker*innen und Manager plus einfache Abenteurer. Man scherzt nervös: »Wie konnten wir nur so tief sinken?« Das Graindelavoix-Ensemble, das beim Festival ein Konzert gibt, hat zwar eine Einladung für das Konzert, muss aber zunächst verwirrt mit allen anderen warten, bis es durchgelassen wird. Vitaly Polonsky kommt heraus und lässt noch ein paar Gäste auf den Stufen zur Haupthalle Platz nehmen, freilich schaffen das nur privilegierte Gäste vom Smolny-Institut aus Sankt Petersburg. Inzwischen verzögert sich das Konzert.

Currentzis’ Bruder, der Komponist Vangelino Currentzis, spaziert heran, betrachtet eine Weile verblüfft das Gedränge am Eingang, was ihm offensichtlich die Lust auf das Konzert verleidet, weshalb er seine Einladung an einen anderen Komponisten weitergibt. Als die Atmosphäre des erhabenen Pathos ihren Höhepunkt zu erreichen scheint, sagt einer der Musiker neben mir zum anderen: »Lass uns zu McDonald’s gehen und uns zum Sonnenaufgang mit ein paar Big Macs und einer großen Cola volltanken«. Kein Ticket – kein Konzert – alles logisch und fair. Aber warum muss solch ein Konzert unbedingt ins offizielle Konzertprogramm, wenn es von Anfang an unmöglich ist, ein Ticket zu bekommen?

»Sie zwicken dich am ganzen Körper und wollen wissen, wen du im Theater bedienst«

An einem Abend wird Schönbergs Pierrot Lunaire gegeben. Schon in der Halle begrüßen zahlreiche Volontär*innen das Publikum mit einer Performance von Marina Abramović, regungslos mit geschlossenen Augen, um eine magische Atmosphäre zu schaffen. Die für 23.00 Uhr angekündigte Aufführung verzögert sich um eine Stunde, die schöne Spannung entwickelt sich in Richtung Gereiztheit. Das Stück wird mit bescheidenem Applaus gefeiert: Regisseurin Nina Vorobieva und Teodor Currentzis wissen sich mit Musik alleine nicht zu befriedigen und suchen nach Sondereffekten wie eine nackte, Gollum-artige Frau mitten im poetischen Zyklus oder eine Sharon Stone aus Basic Instinct im Finale als Botschafterin der Idee »Sie werden nicht aufwachen«. Ein umstrittenes Experiment, wenn man berücksichtigt, was die Volontär*innen in der Stunde der Verzögerung erleben mussten. »Du wirst demonstrativ geschoben, direkt unter deiner Nase diskutiert man deine Schminke und Kleidung, sie zwicken dich am ganzen Körper und wollen wissen, wem du im Theater sexuell dienst. Auf dem Rang konnte ich meinen Platz nicht mehr erreichen, denn die beleibten weiblichen Fans ohne Ticket drückten mich an die Wand. Die Musik wirkt schmerzhaft schön. Aber zumute ist mir danach schon lange nicht mehr«, erzählt eine Volontärin. Welche Art von Publikum besucht bitteschön Currentzis-Events?

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Orchesterprobe vs. Parfüm-Präsentation

Beim Abschlusskonzert war die Nachfrage so hoch, dass die Veranstalter beschlossen, das Konzertprogramm am Vortag in gekürzter Version (Mahlers Vierte ohne die Des Knaben Wunderhorn-Lieder) auf einer avantgardistischen Bühne aufzuführen, nämlich in der Werkhalle des alten Lokomotiv-Reparaturwerks Schpagin. Obwohl die Proben nicht öffentlich sind, kommen allerlei junge Musiker, Dirigenten und Sänger*innen zur Probe und bestehen auf ihr Recht, dabei zu sein. Currentzis’ Aufmerksamkeit entkommt bei Proben tatsächlich keine einzige Note, mit jeder Instrumentengruppe arbeitet er bis zum letzten Schweißtropfen, ruft jeden beim Namen, will mehr espressivo, ein Gebahren wie Hooligans und fordert: »Eingeweide auf das Pult« und mehr Achtung für die Nebennoten, denn die schafften die gewünschte Resonanz. Wer sich für Currentzis als Musiker ohne Special Effects interessiert, weiß jetzt, wohin er gehen muss, denn in den Proben verzichtet Currentzis auf seine pathetischen Körperbewegungen.

Drei Stunden nach Beginn der Generalprobe startet ein anderes, sehnlichst erwartetes Event: die Präsentation des neuen Parfüms September Country, inspiriert vom Maestro, eingeschenkt vom Schweizer Parfümeur Vincent Micotti für die Marke YS Uzac. Zum dritten Mal findet eine Duftpräsentation im Rahmen des Diaghilev Festivals statt und versammelt einen Reigen sehnsüchtiger Frauen. Neben Weihrauch liebt der Maestro besonders die Aromen von Oud, Marihuana und Ozon. Jedes Parfüm lässt er in der Menge von 80-160 Fläschchen herstellen, je nach Konzentration kosten sie zwischen 350 und 1200 Euro. Currentzis, dessen eigene Parfüm-Sammlung bis zu 200 Düfte umfasst, betont, er produziere sie als Kunstakt und nicht zum Geldverdienen. In diesem Jahr entschied sich der Maestro für Heu und noch irgendein Gras; die Tester wurden im Theater bereits nach der Jeanne-Uraufführung verteilt. Die Aufmerksamkeit, die dem Ereignis sogar von großen heimischen Medien geschenkt wird, lässt mich rätseln: Wird der Maestro die Probe im Reparaturwerk verlassen, um den neuen Duft wie letztes Jahr selber zu präsentieren? Am Ende gewinnt jedoch die Musik. Aus dem anderen Stadtteil höre ich die Berichte: Als klar wurde, dass der Maestro persönlich nicht erscheint, verlässt gut die Hälfte der Frauen sofort die Präsentation.

Gustav Mahler vs. Alexey Retinsky

Was die Qualität der Musik angeht, überzeugt das Festival (es wurden auch fast alle Tickets verkauft – von zyprischen Liedern bis zur umstrittenen Nadja Michael). Ich kehre für das Konzert ins Schpagin-Werk zurück und merke ziemlich bald, dass gerade dieser notdürftige Ersatz der zwar versprochenen aber bisher nicht gebauten neuen Opernbühne mir wohl die mächtigsten Emotionen bescheren wird. Das Konzert beginnt mit einer Komposition des wenig bekannten zyprischen Komponisten Andreas Moustoukis, der in den 90ern mit Currentzis am St. Petersburger Konservatorium studierte. Melancholischer Klang unzähliger Saiten, begleitet vom Solo des Aylen Pritchin, erreichen schließlich die höchste Spannung und werden erlöst vom Eintritt der Perkussion. Diese Art Musik klingt eher wie ein Soundtrack zu einem rotzigen Melodrama, aber dank der immer noch nach Benzin und Kolophonium riechenden Werkhalle strömen ganz andere, direktere Bilder durch den Kopf. Das im Anschluss aufgeführte Stück von Marko Nikodijevic, GHB/tanzaggregat (2011) schafft einen Kontrast zu Mahlers musikalischer Sprache und ergibt schließlich einen schönen Effekt: Die beiden Stücke verstärken sich gegenseitig, indem sie sich widersprechen. Wahrscheinlich trägt dazu die Collagetechnik Mahlers bei, in der sich alle möglichen Kunst- und Lebenswelten vereinen. Als Ergebnis klingt seine Vierte in der Werkhalle wie gerade komponiert und für alle zugänglich, für den Gouverneur der Region Perm genauso wie für den einfachen Arbeiter. Beim Adagio fließen mir zum ersten Mal seit Monaten die Tränen über das Gesicht und im letzten Satz verleiht die klare Stimme Anna Lucia Richters der bisher angespannten Atmosphäre ein kindliches Gefühl von Frieden und Behaglichkeit.

Foto © Marina Dmitrieva
Foto © Marina Dmitrieva

Doch der Abend endet nicht mit diesem Konzert. Um Mitternacht eilt das Publikum zur Premiere der musikalischen Performance Alexey Retinskys, Camille, über die künstlerische Welt Camille Claudels: Die geisterhafte Elektronik versetzt den Zuhörer in leichte Trance. Für die nächste Festivalausgabe wird Retinskys Debüt als Opernkomponist angekündigt, heute aber teilt dieser bescheidene Jüngling mit dem Publikum seine Eindrücke von Currentzis als dem wiedergefundenen geistigen Bruder und bedankt sich bei Frau Katerina Rostovtseva dafür, dass sie seine Partituren einst an den Stardirigenten schickte, den er vor einem halben Jahr noch gar nicht kannte.

Party like a Russian à la Abschlussfeier

Kaum ist das Abschlusskonzert zu Ende, begeben sich die Gäste – das abendliche Publikum und junge Leute von draußen – auf den Weg zum  Schpagin-Werk, voller Vorfreude auf etwas ganz Untypisches für ein eher klassisches Festival. Gestern noch ziemlich formell, transformiert sich die Spielstätte in eine Tanzfläche mit der Bühne für die Speerspitze der russischen Underground-Szene, die Bands Gnoomes, Sal Solari und Shortparis, ein musikalisches Spektrum von psychedelischer Elektronik und Techno bis Post-Industrialismus und 90er Jahre Pop-Rock. Was das Potential für eine wahre Manifestation von Jungsein, Sex und Drogen hat, bleibt am Ende doch innerhalb der Grenzen des Anstands.

Mit Herrn Currentzis bitte nicht schlafen! Aus dem Tagebuch einer Diaghilev-Festival-Gängerin – in @vanmusik. Klick um zu Tweeten

Trotzdem bestimmt der energiegeladene Zusammenschluss von Künstlern und Publikum, Gästen und Veranstaltern die Atmosphäre. Als Helden des Abends wird die oft in Deutschland gastierende Band Shortparis gefeiert – sie rockt die Halle und bringt alle nicht weniger in Ekstase als der künstlerische Leiter des Festivals, der den ganzen Abend lang, in Lipstick und Heu-Hauch, Likes und Küsse der weiblichen Fans erntet. Statt wie geplant um 1.00 Uhr nachts zu enden, dauert die Party bis zum Sonnenaufgang; einige Gäste spazieren noch lange die Kama entlang, die Kühnsten springen ins kalte Wasser und wärmen sich in der Morgenröte, bevor sie zum Frühstück zu McDonald’s gehen.

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Später am selben Tag verlasse ich Perm mit einem Flug zusammen mit dem Festivalorchester, das seinen Mahler erst nach Moskau und danach nach Wien fährt. Das Diaghilev Festival mit seinen musikalischen Marathons, Veranstaltungsfiaskos und betäubenden Partys bleibt unterdessen in Erinnerung als etwas, das man sich nur da leisten kann, wo man zu Hause ist. Nun kann man wieder gut schlafen. ¶