Wir haben sie diskutiert und fotografiert, haben Proben besucht, die Eröffnung und das Social Media Karussell kommentiert. Und jetzt das: Die Elbphilharmonie hat sich nach einem dreiwöchigen Eröffnungsfestival nicht einfach in Feuerwerk aufgelöst, ist mit den Drohnen davongeflogen oder mit dem Hype wieder abgeebbt. Nein, sie ist stehengeblieben und es finden Konzerte statt. Deswegen haben wir uns noch einmal mit Christoph Lieben-Seutter getroffen, schon seit 2007 Generalintendant der Laeiszhalle und Elbphilharmonie. Von ihm wollten wir wissen, wie es sich nun subjektiv anfühlt nach Tag X, was funktioniert, was nicht, was er so vorhat. Hartmut Welscher traf ihn in seinem beeindruckenden Büro im 10. Stock mit Blick auf den Hafen.
Jetzt abonnieren, um weiterzulesen.
Unbegrenzter Zugang zu allen aktuellen Artikeln und dem Archiv
VAN als unabhängiges Magazin wird maßgeblich über Abos getragen. Mit Ihrem Abo ermöglichen Sie unsere Arbeit und sichern die Zukunft von VAN.
