Das Konzert für Violine und Orchester von Alban Berg gilt als tiefgründig, großartig, grundtraurig, meisterhaft – und dafür, dass es von Alban »Publikumsgift« Berg stammt, wird es sogar erstaunlich häufig gespielt. Und noch häufiger aufgenommen. Will man »groß« sein, muss man auch (auf) »groß« machen und als geigende Person unbedingt irgendwann – no matter what – das Bergsche Violinkonzert einspielen. Doch was zeichnet dieses Werk eigentlich »im Innern« aus? Und wie unterschiedlich wird dieses berühmte Berg-Stück interpretiert?
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