In den 1980er Jahren erschienen in ernstzunehmenden Medizin-Fachzeitschriften eine Hand voll Publikationen, in denen Wolfgang Amadeus Mozart mit dem Gilles-de-la-Tourette-Syndrom in Verbindung gebracht wurde; mit einer Erkrankung also, der in den letzten zwei Jahrzehnten – primär durch entsprechende thematische Spielfilme und Dokumentationen – durchaus so etwas wie »gesellschaftliche Präsenz« zuteil wurde.
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