Angesichts von mal lustigen mal nicht so lustigen – im besten Fall verbotenen – Klassik-Shreds, fatal-trashigen Klassik-Fails oder – viel schlimmer – steifer oder pseudolockerer Werbung für das Album eines vermeintlichen Klassikstars, stellen wir mit dem Hauch eines im ersten Moment nicht näher zuzuordnenden Gefühls – denn: was sagt dieser Umstand über die piekfeine »It-was-so-great-to-play-with-my-fantastic-colleagues«-Klassikwelt aus? – fest: So richtig authentisch menschelnd geht es in Youtube-Videos aus dem Themenbereich »klassische Musik« mit stattlicher Aufrufzahl nicht zu. Doch da gibt es eine sympathische Ausnahme mit immerhin über 2,3 Millionen Klicks bisher:


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