VAN-Autor:innen über ihre musikalischen oder künstlerischen Wünsche für 2021.

Text VAN Redaktion · Titelbild Julio Martínez (CC BY-NC-ND 2.0) · Datum 23.12.2020

Eigentlich ist es gute alte VAN-Tradition, unsere Autor:innen zum Jahresende um Veranstaltungstipps für das kommende Jahr zu bitten. Weil aber überhaupt nicht absehbar ist, wer in nächster Zeit was wird veranstalten können, haben wir in diesem Jahr den Blick geweitet und unsere Autor:innen gefragt, was sie sich für 2021 in musikalischer oder künstlerischer Hinsicht wünschen.

Olivia Giovetti

Ich schwanke zwischen dem Wunsch, dieses Kapitel meines Lebens abzuschließen und die Welt in der Götterdämmerung brennen zu sehen, und dem Verlangen nach etwas völlig geistlos Unterhaltsamem wie Die lustige Witwe. Vielleicht findet ja jemand den Mut, beides zu kombinieren (ähnlich wie bei einer der letzten Produktionen, die ich vor dem ersten Lockdown gesehen habe: Anna Karenina oder Arme Leute im Gorki Theater). Nina Stemme könnte die Doppelrolle Brünnhilde/Hanna Glawari übernehmen.

Sergej Newski

Ich wünsche vor allem, dass die durch die Pandemie bedingten Einschränkungen nicht zur neuen Norm werden. Und zugleich wünsche ich mir, dass die Reflexion, die Möglichkeit sich selbst und die eigene Arbeit aus der Distanz zu betrachten, die wir durch die erzwungene Pause erlebt haben, und die neue Wahrnehmungsschärfe, die dadurch entstanden ist, unser Komponieren und Musizieren positiv beeinflussen. Einige Musiker:innen, mit denen ich gesprochen habe, meinten, dass es ihnen gut getan habe, in kleineren Besetzungen und vor weniger Publikum als sonst zu spielen. Man hört einander halt besser und spielt intensiver. Zugleich wünscht man sich, dass diese Reduktion (von Besetzungen und Publikum) und die daraus folgende Intensität des Musizierens als eine bewusste Entscheidung der Interpret:innnen oder Veranstalter getroffen und nicht durch die äußeren Umstände diktiert wird.

Jede:r Komponist:in blickt Ende 2020 auf eine Menge verschobener oder abgesagter Projekte. Man wünscht sich natürlich, dass alles, was dieses Jahr nicht hat stattfinden können, im nächsten realisiert wird. Und man wünscht sich, als Komponist oder Veranstalter wieder langfristig planen zu können. Ich habe lange als Komponist und Kurator in Russland gearbeitet, wo alles extrem kurzfristig entschieden wird. Durch die Pandemie ist die ganze Musikwelt zu einem imaginären Russland geworden, der Ausnahmezustand ist allgegenwärtig und unbefristet. Als gebürtiger Russe bin ich dadurch weniger traumatisiert als andere, wünsche mir aber, irgendwann in ein imaginäres Flugzeug steigen zu können, um diesem imaginären Russland zu entkommen und dorthin zu fliegen, wo die Welt in Ordnung ist – wenn es eine solche Welt überhaupt noch gibt. Und solange es nicht so weit ist, genieße ich die Möglichkeit, im echten Russland ein paar Konzerte zu haben, die die lokalen Regeln (unter strengen Sicherheitsstandards) hier noch zulassen. Man fühlt sich ein bisschen wie ein Surfer, der zwischen den Pandemiewellen versucht, dort ein Maximum realisieren zu können, wo es gerade noch möglich ist, aber irgendwann kommt man sich bei diesem Vor-der-Welle-Reiten komisch und auch ein wenig unsozial  – in Hinblick auf Kolleg:innen – vor. Ich wünsche, wie wahrscheinlich alle meine Freund:innen, dass wir im nächsten Jahr wieder normal leben, reisen und Musik machen dürfen. Insofern – auf ein gesundes Neues!

Christina Rietz

Was sind das für Leute, die sich Streams angucken? Eine Bekannte freut sich darüber, dass sie jetzt während der Ballettvorstellung bügeln kann. Eine Kollegin wagt es sogar, Opernpremieren nur aufgrund eines rumpeligen Videos zu beurteilen. Was aus meinem iPad kommt, ist doch keine Kunst! Ich habe schon überlegt, Konzerte live in meinem Auto zu streamen, da habe ich wenigstens sechs Lautsprecher. Wenn ich mir etwas fürs nächste Jahr wünschen darf, dann dass ich es schaffe, mir auch mal so einen Lohengrin o.Ä. aus der Dose reinzuziehen. Was ich stattdessen tue: Ich schaue mir in der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker Konzerte der letzten Jahre an, bei denen ich tatsächlich dabei war. Weil ich eben noch weiß, wie der Saal sich an dem Abend angefühlt hat, weil ich weiß, an welcher Stelle ich vom Stuhl gerutscht bin, weil ich weiß, wo die Musik ohne mich weitergemacht hat. Das geht noch. Aber die neuen Streams sollen ja den Verlust begrenzen, was sie stattdessen tun, ist ihn zu vertiefen. Diesen Verlust habe ich noch nicht verarbeitet, wahrscheinlich klappt es deshalb nicht mit dem Ersatzprodukt. Coping-Strategie für 2021 dringend gesucht!

Volker Hagedorn

Ich habe Sehnsucht nach der vollen Dröhnung, am besten mittendrin, als Bratscher im Sacre (es muss auch keine der sechs Solobratschen sein). Was dafür gebraucht wird: ein 100-köpfiges Spontanorchester ausgehungerter Amateure sowie Barockmusiker:innen, die jetzt nicht Trost in Bach, sondern ein kochend modernes Aufbruchsstück wollen (Aushilfen aus Tariforchestern willkommen), eine glasklare Dirigentin, die mit zwei Proben klarkommt (Übernachtungskosten!). Kein Mikro, keine Kamera, keine Eintrittspreise, schon gar kein Probespiel. Ein verrückter Konzerthauschef nebst nettem Saal. Da das Stück nur gut 30 Minuten dauert: Zwei Aufführungen, dazwischen große Pause mit Crémant (für die Musiker:innen erst hinterher!). Terminvorschlag: Strawinskys 50. Todestag, 6. April, ist ein Dienstag. Also besser gleich das Uraufführungsdatum 29. Mai, das 2021 günstig auf einen Sonnabend fällt…

Jeff Brown

Ich hörte im Sommer während der Lockerungen der Kontaktbeschränkungen ein Konzert mit einem wunderschön komponierten neuen Stück. Zwischen ihren raffinierten, zerbrechlichen Sätzen mikrotonaler Musik las die Komponistin ihre Gedanken zu COVID-19 vor. Als Tweets hätten diese Einblicke besser funktioniert. So aber verpuffte der Zauber ihrer Musik. Ich dachte, ich sitze schon wieder am Handy.

Wenn ich 2021 einen Begriff aus dem Wortschatz der Klassik-PR verbannen dürfte, so wäre das »aktuell«. Es gab 2020 viel aktuelle Kunst. Mozart-Inszenierungen machten Anspielungen auf die Pandemie. Neue-Musik-Konzerte griffen Black Lives Matter auf. Jeder bezog sich auf Beethoven. Muss das sein?

Für mich ist es gerade das Besondere an der Kunst, dass sie tiefer geht als das Aktuelle. Dorthin, wo wir Journalist:innen nur sehr selten gelangen: die versteckten Winkel des Menschlichen. Vor allem klassische Musik ist schlecht im Kommentieren, im Auswerten des täglich Neuen. Sie hat eine andere Zeit.

Ich verstehe das Bedürfnis, aktuelle Kunst machen zu wollen: Der Kampf um die Aufmerksamkeit des Publikums wird immer heftiger. Online scheint nur das Neue Gehör zu finden. Anträge verlangen oft sogar einen Bezug zum Tagesgeschehen: »Warum soll man gerade jetzt dieses Projekt fördern?« Und Künstler:innen leben oft zu prekär, um sich dem Aktuellen zu entziehen. Sie brauchen mehr Förderung und Sicherheit vom Staat für ihr Studium des Unendlichen.

Deshalb eine Warnung nicht nur an Künstler:innen, sondern auch an uns als Gesellschaft: Jede Kunst, die heute aktuell ist, läuft Gefahr, morgen irrelevant zu sein.

Sebastian Solte

Für 2021 wünsche ich mir vor allem eine weitestgehende Rückkehr zur Normalität, denn es war ja nicht alles schlecht. Mein Traum wäre es, einfach mal wieder ein gutes Konzert inmitten eines undistanzierten Publikums zu erleben, dabei tief durchatmen zu können und keine beschlagene Brille zu bekommen. Es müssen auch nicht unbedingt gleich die Gurre-Lieder sein. Nachdem wir in der Musikwelt gerade den worst case – zumindest seit geraumer Zeit – erleben, setze ich für die Post-Corona-Zeit allgemein auf Dankbarkeit, Entspannung und Weltfrieden: I just want to stop the world from killing itself!

Arno Lücker

Ich bin Optimist. Fast immer. Nach dem Jahr 2020 muss ich sagen, dass ich mir schon Sorgen mache. Nicht um mich selbst. Sondern um viele Kolleg:innen, die ernsthaft mit dem Gedanken spielen, sich vom Musiker:innenberuf abzuwenden (oder es bereits vorbereiten oder schon vollzogen haben; ein mir bekannter, hervorragender Pianist, der bis vor wenigen Jahren für große Labels CDs aufnahm, ist jetzt als Quereinsteiger in den Schuldienst gegangen, um seine Familie finanzieren zu können). Viele leiden an Depressionen oder sind – lasst uns da einfach mal klar draufblicken – dem Alkoholismus verfallen.

Eine weitere Sorge gilt der Vielfalt innerhalb der klassischen Musikkultur. Das klingt so wertkonservativ, ist es auch, aber im ganz anarchischen Sinne, denn: Die Anarchist:innen der Musikszene werden wohl langsam verschwinden. Wer sich mit klassischer Musik beschäftigt, vielleicht schon früh als Kind das Spiel auf einem Instrument erlernt, der weiß irgendwann um sein eigenes, wertkonservatives Umfeld. Hier geht alles bildungsbürgerlich zu: bedächtig, relativ spaßbefreit. Angst spielt eine große Rolle. Und wer zum Beispiel Veranstalter:innen klassischer Konzerte kennt, der weiß um die Grundängstlichkeit dieser Leute. Hier sind alte Männerfreundschaften wichtiger als künstlerische Werte. Man klopft sich besoffen auf die Schulter und will seine Ruhe haben – und kauft die »großen Stars«, solange sie budgetmäßig »drin« sind. Den einen »steckt« man in den großen Saal, die andere in den kleinen Saal – und so weiter. Am Ende der Planung einer neuen Konzert-Saison besäuft man sich ordentlich – und glaubt tatsächlich, »Kunst« gemacht zu haben. Dabei sind es nur Excel-Tabellen, völlig ideenlose Wieder(an)betungen des immer Gleichen – und von den Steuerzahler:innen bezahlte Budgets.

Vor Jahren fand ich einmal durch Zufall jemanden, der gerade die Partitur der letzten Symphonie eines inzwischen extrem wiederentdeckten Komponisten erstmals abschrieb. Das Stück war noch unuraufgeführt, das Manuskript lag in der Gedenkstätte Yad Vashem. Die Besetzung passte ideal zu einem Themenschwerpunkt an dem besagten Hause – und sah fast genau die gleiche Besetzung vor wie die ohnehin gesetzte Symphonie von Leonard Bernstein. Ich bemühte mich, schnell an die noch in der Setzung begriffene Partitur zu kommen. Das gelang mir auch. Nach ein paar Wochen hatte ich erstmals die letzte Symphonie dieses großen Komponisten in der Hand. Eine Symphonie, die quasi noch niemand kannte. Nun verschickte ich die Partitur in Absprache mit dem Programmchef an den vorgesehenen Dirigenten nach London. Und hörte nie wieder etwas von ihm. Irgendwann wurde mir gesagt, dass Maestro X neben der einen Bernstein-Symphonie noch eine andere Bernstein-Symphonie dirigieren wolle. Und warum das Ganze? Aus Bequemlichkeit. Und weil es nun einmal meine Idee war, diese Symphonie auszugraben, nicht die des Programmchefs. (Die Symphonie wurde dann irgendwo in Russland uraufgeführt; größtenteils unbeachtet von der Öffentlichkeit; das Konzert mit den beiden Bernstein-Symphonien blieb ebenfalls von der Kritik völlig unbesprochen.)

Nach der Pandemie wird man sich in der ohnehin konservativ-ängstlichen Klassikszene wohl noch mehr auf seine »alten Kontakte« stützen – und Werke von Brahms, Beethoven und Bruckner auf die Programme hieven; ab und zu mal »mutig« gepaart mit einem Werk von Jörg Widmann. Die freien Künstler:innen in Berlin werden sich dem Konservatismus der Veranstalter:innen natürlich anpassen; wie anders sollen Gelder akquiriert werden als durch Hauptstadtkulturfonds und Co? Wie anders bekommt man als Solo-Selbständige:r Fördergelder vom Senat ohne eine große – im besten Fall sogar noch hippe – Institution im Hintergrund? Lobbyarbeit, Anpassungsorgien und der totale Stumpfsinn der Klassik-Marketing-Sprache werden in Zukunft noch dominanter werden. Die Netzwerke ziehen sich zusammen; wirklich Randständiges, Ausgeflipptes und noch völlig Unbekanntes wird weniger Möglichkeiten der Entfaltung haben. Krisen machen konservativ. Und darauf habe ich keinen Bock.

Antonia Munding

Nach einem Jahr abgesagter Konzerte, Vorstellungen und ernüchternder Live-Streams  wünsche ich mir für 2021 endlich wieder Live-Theater satt – hautnah, schwitzend, überschwänglich, melancholisch, leise. Klanglich bitte nicht zu perfekt austariert, gerne auch brüchig, zögernd, schrill, skurrile Verspieler und Versprecher inklusive. In meinem Traumkonzert sitzen Publikum und Spieler auf einer Ebene, dicht an dicht, und da 2020 die Stimme als gefährlichste Virenschleuder galt, wünsche ich mir als ersten Live-Act einen Liederabend mit Schumann und Cage im Programm, am liebsten im alten Spiegelsaal von Clärchens Ballhaus. Und im Anschluss gleich ein Mitsingkonzert in der Philharmonie – die Zeichen stehen auf Erneuerung, Auferstehung, da muss die Matthäuspassion einfach vorgezogen werden.

Okay, dicht an dicht ist dann vielleicht doch ein maßloser, naiver Wunsch. Das Virus hat sich ja zum Jahreswechsel nicht in Luft aufgelöst, (wir werden weiter mit ihm leben müssen, während manches Privattheater über die Klinge gesprungen ist …) Also bessere ich nach und wünsche mir, dass 2021 möglichst viele Theater und Konzerthallen wieder ihre Türen öffnen können. Da wir gelernt haben, die Nähe in der Distanz zu suchen, ist der ausgedünnte, Corona-konforme Zuschauerraum, der vor kurzem noch so sehr an ein schlechtes Gebiss erinnerte, zum Symbol des Widerstands geworden. Mit spannenden Genre-übergreifenden Geschichten, experimentierfreudiger als je zuvor, mit weniger Stars, dafür talentierten Newcomern streift das Theater verkrustete Hierarchien ab. Statt der Apathie, die den Klagen über fehlende Hilfsgelder, mangelnde Anerkennung (#Systemrelevanz #KulturistmehralsFreizeitgestaltung) folgte, schwappt jetzt optimistische Aufbruchstimmung über die Rampe. Denn angesichts des Corona-Wahnsinns haben die Kreativen aller Sparten und Länder sich über die eigene Komfortzone hinaus vernetzt und die Phantasielosigkeit vieler politischer Maßnahmen deren Entscheidern vorgeführt. Die Rufe nach Solidarität sind keine Lippenbekenntnisse mehr, die Utopie einer besseren Gesellschaft, sie wird in den Theatern plötzlich zur Realität… oh okay, stopp, zu dick, zu viel (sozialistische) Sahne an meinem Wunsch fürs neu erblühende Live-Theater? Aber wo sonst soll man von einer besseren Welt träumen?

Felix Linsmeier

Ich wünsche mir für 2021 ein Kulturleben, das, jetzt wo wir genug Beethoven für die nächsten 250 Jahre gehört haben, all die arbeitslosen Komponistinnen, Schreiberinnen, Ton- und Lichttechnikerinnen und alle anderen mit Aufträgen nur so überhäuft. Eines, das die zweite Chance auf einen Neustart kreativ, risikobewusst und solidarisch ergreift und ganz nebenbei noch alle, die dazu nicht bereit sind, aus seinen Führungspositionen katapultiert. Ansonsten wünsche ich mir eine ganze Platte mit Mariah Carey-Covers von Jonas Kaufmann. Oder andersrum.

Liudmila Kotlyarova

In der Corona-Zeit muss ich immer wieder die Zustände des Kulturlebens in Deutschland und Russland vergleichen. Während die Deutschen quasi Berufsverbot haben, sind in meinem Heimatland immer noch kleinere Auftritte und Konzerte möglich. Es ist einfach: Der Staat hätte sich im Lockdown kaum staatliche Hilfen für die Kulturschaffenden leisten können. Jeder kann selbst entscheiden, ob er sich dem Risiko aussetzen will. Ist das das richtigere Vorgehen? Ich weiß es nicht. Die Infektionszahlen unterscheiden sich nicht von den deutschen im Lockdown.

Es ist wohl eben das von manchen geschätzte Chaos, in dem die Wahrheit geboren wird. Die Kunst überlebt, sie wird gebraucht – besonders in einem Krisenzustand. Das Leningrader Theater war sogar in den schlimmsten Jahren der Belagerung voll. Das ist die Mission der Kunst. Es geht nur um neue Möglichkeiten, einen Neustart.

Ich wünsche allen Künstler:innen, dass sie voller Zuversicht auf das Jahr 2021 blicken. So schlimm es manchen finanziell geht, so viel wird geistig gearbeitet. Neue Aufnahmen finden statt, Musik wird geschrieben, für die es früher wohl zu hektisch war. Ich höre jetzt ganz viel klassische Musik zuhause, und wenn mir etwas durch die geistigen Krisen hilft, ist es die Musik, die geistige Nahrung.

Was ich mir wünsche: Konzerte unter Auflagen sollen stattfinden dürfen, besonders wenn es keine wissenschaftliche Evidenz für die Gefahr in Konzertsälen gibt. Zweckmäßige statt pauschale Entscheidungen der Politik. Eine Wiederentdeckung kleinerer Musikstücke (im Oktober waren es bei mir Berios Folks Songs, von Marianne Crebassa wundervoll gesungen).

Folkert Uhde

Für 2021 wünsche ich mir und uns, dass wir wieder für eine einigermaßen vorhersehbare Zukunft planen können, auf sie hinarbeiten, uns auf Projekte freuen.

Dass wir aus dieser Krise lernen und Dinge besser machen: mehr reflektieren, nachdenklicher sein, nachhaltiger agieren. Und ich endlich wieder mal eine Party veranstalten kann!! ¶