Vor 80 Jahren wurde Alfred Schnittke in Engels im heutigen Russland geboren. Er war einer der meistgespielten und beim Publikum beliebtesten Komponisten seiner Zeit. Über sein weithin bekanntes Markenzeichen, den Polystilismus (»Wir sind fähig, in unterschiedlichen Zeiten zu leben«), hat er ein erratisches Werk hinterlassen, in dessen Vielfalt man sich verlieren kann. Als sich Schnittke 1984 von der Arbeit für den Film lossagte, hatte er bereits über 60 Filmmusiken komponiert. Für zwei Filme kehrte er Anfang der 1990er Jahre wieder zur Leinwand zurück. Neben seinem Sohn war auch der Dirigent Frank Strobel beteiligt. Er erinnert sich und stellt Momente aus Schnittkes Filmkomposition vor.


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